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Athanasius

Der 39. Osterbrief des Athanasius

Athanasius hat nie das Thema der Einheit der Kirche behandelt, andererseits aber steht sein Gesamtwirken massiv zur Einheit der Kirche

Lehre des Athanasius

In seinem Doppelschrift „Contra gentes“ – „De incarnatione“ fordert er die Leser die heilige Schrift zu lesen, denn sie ist  von Gott gesprochen und geschrieben. Er fordert auch bei dem Umgang mit der heiligen Schrift nicht weniger als wie die Zeugen Christi, die biblischen Heiligen, zu leben. Im Mittelpunkt seiner Theologie steht mehr nicht Erkenntnis, sondern das Leben. Das Wiederholen des Lebens, mit allem Denkmal dem Athanasius in Kopenhagen (Dänemark)was es umfasst, der Heiligen - ist sein Hauptgedanke. Und hier kommt in den Mittelpunkt der Heilige Geist als eigentlicher Wiederholer dessen.

Denkmal dem Athanasius in Kopenhagen (Dänemark)

Der 39. Osterbrief des Athanasius

„...Im Begriffe diese (die heiligen Schrifte) aufzuzählen, will ich, meine Kühnheit zusammennehmend, mich an das Beispiel des Evangelisten Lukas halten und sage auch ich so: `Da es` einige `versucht haben `, für sich selber die sogenannten Apokryphen `zu verfassen` und diese mit der von Gott inspirierten Schrift zu vermengen, über die wir ganz durchdrungen sind `gemäss dem, was die ursprünglichen Augenzeugen und Diener des Wortes` den Vätern `überlieferten, hielt auch ich es für gut`, nachdem ich von rechten Brüdern gedrängt worden bin und die Sache `von Anfang an`erforscht habe, `der Reihe nach`die kanonisierten, überlieferten und als göttlich bestätigten Bücher darzulegen, damit jeder, wenn er getäuscht ist, die Verführer verurteilte, wenn er rein geblieben ist, sich freue, so er an sie aufs neue erinnert wird.“

Patriarch Dionys hatte aus der Ansage des Osterfestes eine Gattung des Hirtenbriefes geschaffen. Der bekannteste Osterbrief ist vielleicht die Nummer 39, welchen Athanasius verfasste. Hier teilte Athanasius das bis heute gГјltige Kanonsverzeichnis.

„...Ich habe das nun nicht geschrieben, als ob ich unterrichten wollte: ich bin zu dieser Höhe nicht gelangt...“
„...wir haben die heiligen Schriften: sie genügen uns, uns vollkommen zu lehren...“


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